Die DSDS-Geschmackspolizei
Sofakritik ohne Weichspüler

DSDS…man kann nicht alles durchgehen lassen

ok…es reicht jetzt. Jeden Samstag zwingt mich mein Haushaltsvorstand, diese Show zu sehen. Jahrelang erdulde ich dieses Procedere klaglos…aber langsam ist das Maß voll.

Ich denke, ich muss die teilnehmer der Sendung hier nicht einzeln einführen, sondern kann gleich zur Sache kommen: Dieter Bohlen hat ja kernig verkündet, dass wir in dieser Staffel die besten Kanditaten aller Zeiten sehen werden. Er hat nur vergessen zu erwähnen, an welchem Maßstab er das festmacht.

Mir ist bisher jedenfalls nichts Ungewöhnliches aufgefallen: wir haben eine Quotenschwuchtel, die sich für das Dschungelcamp warmquiekt. Es gibt eine blondierte Landpomeranze, die auf  Zicke und Sexluder macht. Ich nehme an, zwischen beiden läuft der eigentlich spannende wettbewerb um den Stammplatz in einer dieser Nachsorgetelevisionen für Y-Promis (Promidinner, Dschungelcamp etc.)

Die Harfentussi ist nun raus. Nicht wirklich ein Verlust, mal abgesehen von der Doppel-D-Optik. Ein grausiger Gedanke, dass man die hätte in der Nachverwertung von DSDS stundenlang auf der Bühne mit diesem Harfenschauspiel hätte ertragen müssen. Naja…man kann zu Elton John stehen, wie man will. Aber diesen Song derart zu vergewaltigen…konnte nicht straffrei ausgehen.

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